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25.Jan 2018

Stiftung Warentest – Olivenöl

Olivenöl-Test: Der Preis sagt nichts über die Qualität aus

In der Ausgabe der Rheinischen Post vom 24.01.2018 wurde der neueste Olivenöltest der Stiftung Warentest (Ausgabe 02/2018) veröffentlicht.

Die Stiftung Warentest hat erneut verschiedene Olivenöle untersucht. Bereits im Vorjahr (02/2017) gab es einen ausführlichen Test durch die im Einzelhandel angebotene Vielfalt.

Die Stiftung Warentest kommt zu dem Urteil, dass das Angebot im Markt insgesamt besser geworden ist. Die Olivenöl-Verordnung der Europäischen Union regelt eindeutig, wie die unterschiedlichen Qualitätseinstufungen deklariert werden müssen. Außerdem gibt die Verordnung die Grenzwerte chemischer Parameter vor. Daher verwundert es, dass eine Vielzahl der getesteten Produkte aufgrund einer nicht klar geregelten Deklaration und Klassifizierung abgewertet wurden.

Für das tägliche Kochen muss man nicht zwangsläufig zu einem Olivenöl der
40 Euro/Liter Preisklasse greifen. Der Test zeigt, dass man auch für weniger Geld bereits eine gute Qualität an Olivenöl bekommt.

Gerade bei der Zubereitung von kalten Speisen wie Dressings, Pesto oder als Topping auf einem Stück Brot, steht jedoch der Geschmack im Vordergrund. Hier entscheidet die persönliche Vorliebe, ob man sich für ein kaltgepresstes Olivenöl aus Spanien, Italien oder Griechenland entscheidet.

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl der richtigen Qualität für Sie – denn Qualität steht bei der OPW Ingredients  an 1. Stelle.

Unser Produktfokus gilt neben der Molke und den Proteinen, Ölen wie dem Mandelöl, Walnussöl, Aprikosenkernöl, Rizinusöl, Rizinusöl Derivate, Pflegeöl, der Sebazinsäure, der Welt der Bioöle und Gourmet Öle und allgemein den pflanzlichen Ölen.

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